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Love’s Secret – Musik um Königin Elizabeth I.

Im Jubiläumsjahr des Komponisten John Dowland (1563-1626) fand in der Sophienkirche in Berlin-Mitte ein Konzert mit seiner Musik und weiterem englischem Repertoire der Zeit statt. Die Musik aus dem Umfeld der englischen Königin Elizabeth I. stammte u.a. von Thomas Morley, William Byrd und anonymen Komponisten, darunter auch eine Hommage an den Freibeuter Sir Francis Drake. Das Konzert war Teil der Reihe THE ART OF FEMALE POWER.

Konzert am 18.04.2026 in der Sophienkirche Berlin
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Early Music Day 2026

Am 21.3.26 gab es zum Early Music Day nicht nur ein, sondern zwei Konzerte von CAPELLA, JAM und Gästen in den Räumen der Universität der Künste Berlin. Die Workshops und Masterclasses fanden im Rahmen des von der Lotto-Stiftung Berlin geförderten CAPELLA-Projektes THE ART OF FEMALE POWER #1 – Mona Lisa’s Mystic Smile statt.

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Roundtable Alte Musik

Im Rahmen des Festivals SPAM (Spandau macht Alte Musik) gab es am vergangenen Samstag ein sehr konstruktives Gespräch mit der Berliner Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson moderiert von Bernhard Schrammek. Diskutiert wurde dabei darüber, wie die alte Musik in Berlin noch mehr ins allgemeine Bewusstsein gerückt werden kann. (Fotos: SPAM/ Röhl)

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LIBERAZIONE 2.0

Im Jahr 1625 wurde in Florenz die Oper »La liberazione di Ruggiero dall’isola d’Alcina« von Francesca Caccini aufgeführt, das früheste bekannte Bühnenwerk einer Frau. Katharina Bäuml und Mirella Weingarten haben das Werk in eine halbszenische Fassung gebracht. Aufgrund des großen Erfolges beim SPAM Festival 2025 gibt es zum krönenden Anschluss von SPAM light eine überarbeitete Wiederaufnahme dieser Produktion: LIBERAZIONE 2.0

Margaret Hunter, Alcina
Julian Schmidlin, Melissa
Eric Price, Ruggiero
Capella de la Torre
Mirella Weingarten, Regie
Katharina Bäuml, Schalmei und künstlerische Leitung

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La Folle Journée de Nantes

Mit dem Programm „La Loire Royale“ haben wir in den letzten Tagen drei ausverkaufte Konzerte beim Festival „La Folle Journée“ in Nantes gegeben. Das begeisterte Publikum reiste mit uns musikalisch zu vier ausgewählten Schlössern an der Loire, zu ihren Bewohnern und Bewohnerinnen und deren Besonderheiten.

Eine große Sehenswürdigkeit der Stadt Nantes ist das Château des ducs de Bretagne, in dem auch Anne de Bretagne einst gewohnt hat! – In dieser Tradition gibt es auch einen speziellen Kuchen, in den eine dekorierte Kugel eingebacken ist, wer sie in seinem Stück findet, ist König.. 🙂

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Standing Ovations im Wiener Konzerthaus

Im Rahmen des RESONANZEN-Festials im Wiener Konzerthaus haben wir gestern gemeinsam mit der Burgschauspielerin Annamaría Lang ein Programm um die „Blutgräfin“ Erzebet Báthory vor einem begeisterten Publikum dargeboten.

Der ORF hat das Konzert mitgeschnitten, es wird am 25.2.2026 dort gesendet.

Ein kurioses Detail am Rande: Zwei Tage vor dem Konzert in Wien waren wir zum Abendessen bei einer Freundin in der Augustinerstr. 12 eingeladen – dem ehemaligen Palais Báthory in Wien, um das sich bis heute zahlreiche Legenden ranken. Schreie von angeblich misshandelten jungen Frauen sollen dort so laut gewesen sein, dass die Mönche aus dem gegenüberliegenden Kloster sich genötigt sahen, mit Blumentöpfen zu werfen..

Der Spuk muss wohl vorbei sein – wir hatten ein ruhiges und sehr angenehmes Abendessen..

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Sehnsucht nach der Zauberinsel…

Frohes Neues!

Wir starten freudig und neugierig ins neue Jahr – ganz wie der kleine Ariel in unserem Familienkonzert…

Im Dezember konnten wir die „Zauberinsel“ im Rahmen der Montforter Zwischentöne in einem Saal voll kleiner und großer Zuschauer*innen spielen.

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Happy 2026 !

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ANNE DE BRETAGNE – im Boulez Saal Berlin

Foto: Cathrin Bauer/ Photoart Potsdam

Wir freuen uns, im einzigartigen Pierre Boulez Saal in Berlin des jüngst verstorbenen Star-Architekten Frank Gehry ein ganz besonderes neues Programm spielen zu können. Im Mittelpunkt steht ANNE DE BRETAGNE (1477-1514) eine bemerkenswerte Frau der Renaissance:
Als Herzogin bewahrte sie durch politisches Geschick nicht nur die Unabhängigkeit ihrer Heimat, sie wirkte auch als eine der wichtigsten Förderinnen von Kunst, Wissenschaft und des noch jungen Buchdrucks – und scharte dabei einen für ihre Zeit einmaligen Hofstäat hochgebildeter Frauen um sich. Im Konzert beleuchten wir das faszinierende Leben Annes im Kontext der Musik ihrer Zeit.

Die Texte zum Programm hat die fantastische ehemalige Schaubühnen-Schauspielerin Imogen Kogge eingesprochen.

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Großes Medienecho zum Jubiläumskonzert

Sowohl im Vorfeld aus auch im Nachklang des CAPELLA Jubiläumskonzertes gab es ein breites Interesse der Medien. DLF Kultur, rbb radio3, BR, NDR, MDR und SWR berichteten im Radio. Online und Printmedien wie die Berliner Morgenpost, RONDO, Concerti u.a. beschäftigten sich mit dem Thema. Eine Übersicht gibt es auf der neuen Rezensionsliste auf den Internetseiten von CAPELLA. Zu den Seiten >>